Wie man das Feuer und die Glut bändigt: narrensichere Prinzipien für das perfekte Barbecue

Die Köche in guten Steakhäusern geben zu, dass ihr wichtigstes Werkzeug nicht das Messer, sondern das Thermometer ist.

Die Temperaturkontrolle verwandelt ein Stück Fleisch von einer Gummisohle in ein saftiges Steak, das einem auf der Zunge zergeht, berichtet ein -Korrespondent.

Bei rotem Fleisch ist die Innentemperatur entscheidend, nicht die Zeit auf dem Grill. Hohe Hitze ist nur für eine schnelle Kruste nötig, danach sollte das Fleisch besser über mäßiger Glut oder sogar im Ofen gegrillt werden.

Das Entrecote vom Rind ist bei 55-57 °C fertig, während der Schweinenacken besser bei 68-70 °C gegart werden sollte. Wenn Sie befürchten, dass Geflügel nicht gar genug gegart wird, sollten Sie die Hähnchenschenkel auf 72-74 °C bringen – das garantiert sowohl Sicherheit als auch Saftigkeit.

Die Marinade wirkt nicht als Weichmacher, sondern als Geschmacksträger. Eine einfache Mischung aus Olivenöl, Zitronensaft, Knoblauch und Rosmarin wirkt Wunder, wenn Sie ihr mindestens ein paar Stunden Zeit geben.

Salz ist der beste Freund des Fleisches, aber nur, wenn Sie wissen, wann Sie es hinzufügen müssen. Grobes Salz hat eine Stunde vor dem Garen Zeit, in die Tiefe des Fleisches einzudringen, anstatt nur an der Oberfläche zu bleiben.

Gegrilltes Gemüse ist oft eine verblasste Beilage, aber das lässt sich leicht beheben. Auberginen und Zucchini müssen nach dem Backen geölt und gesalzen werden, damit sie sich nicht in Watte verwandeln.

Maiskolben entfalten sich auf ganz neue Weise, wenn man sie nicht mit Öl, sondern mit Mayonnaise und einer Prise Paprika bestreicht. So entsteht eine knusprige Karamellkruste, die auch Gemüseverweigerern schmeckt.

Obst auf dem Feuer ist nicht exotisch, aber ein geniales Dessert. Pfirsichhälften oder Ananasringe karamellisieren in ihrem eigenen Zucker, indem man sie einfach ein paar Minuten auf den Grill legt.

Rauch ist eine Würze, kein Nebeneffekt. Erlen- oder Kirschspäne, die in die Glut gegeben werden, geben den Rauchgeschmack, der den Amateur vom Profi unterscheidet.

Der Hauptfehler von Anfängern ist das ständige Wenden. Das Fleisch sollte binden und sich leicht vom Rost lösen, erst dann kann es einmal gewendet werden.

Selbst das gelungenste Abendessen kann durch eine kalte Beilage verdorben werden. Servieren Sie gebackenes Gemüse und Salate bei Zimmertemperatur, damit der Kontrast den Geschmack des Hauptgerichts nicht überdeckt.

Scheuen Sie sich nicht vor Experimenten – wickeln Sie Fisch in Kletten ein oder backen Sie Camembert-Käse direkt in einer Holzkiste. Der Grill verzeiht vieles, nur keine Gleichgültigkeit.

Lassen Sie das Fleisch nach dem Garen auf einer warmen Platte unter Folie ruhen. Der Saft, der beim Aufschneiden austritt, kann als Basis für eine Sauce verwendet werden.

Das perfekte Barbecue ist nicht die Stille, sondern das Lachen von Freunden, der Geruch von Rauch und die Zuversicht, dass alles klappen wird. Die Technik ist wichtig, aber die Atmosphäre ist noch wichtiger.

Das Feuer verlangt Respekt, aber keine Angst. Lernen Sie, es zu spüren, und jedes Kochen wird zu einem kleinen Fest.

Ein Grill bringt die Menschen um sich herum zusammen wie eine alte Feuerstelle. Er erinnert uns daran, dass es beim Essen vor allem darum geht, den Prozess zu genießen.

Denken Sie daran: Selbst ein leicht verbranntes Steak, das in guter Gesellschaft gegessen wird, schmeckt besser als ein perfektes, aber einsames Abendessen. Das ist das große Geheimnis, das alle Köche verschweigen.

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Über Jamie Taylor

Jmenuji se Alexandra Flašarová a už od dětství jsem milovala sladkosti. Mým snem bylo stát se výrobkyní zmrzliny, ale osud mě zavedl jiným směrem. Moje vášeň pro pečení začala díky babičce. Právě ona mi dala první recepty a naučila mě, jak připravovat sladkosti. Od té doby jsem začala péct pro svou rodinu a moje dorty, koláče, štrúdly a dezerty měly vždy úspěch u blízkých i přátel. Přestože jsem milovala cukrářství, zvolila jsem si jinou profesi. Po škole jsem studovala finance a začala pracovat jako ekonomka. Pečení zůstávalo mým koníčkem, mou vášní. Osm let jsem pracovala na oddělení fakturace v solidní firmě, ale postupně jsem si uvědomila, že chci něco víc. V určitém okamžiku jsem se rozhodla opustit stabilní pozici a věnovat se tomu, co mi opravdu přináší radost.