Wenn eine alte Socke zum besten Freund des Gärtners wird: ein unkonventioneller Ansatz zur Bewässerung

Eine löchrige Socke ohne Paar scheint nur einen Weg zu kennen – den in die Mülltonne.

Aber für diejenigen, die Zimmerpflanzen oder eine Datscha haben, ist dies ein fertiges, kostenloses Werkzeug, um ein automatisches Bewässerungssystem zu erstellen, berichtet ein -Korrespondent.

Eine Socke eignet sich hervorragend als Docht, der in Ihrer Abwesenheit das Wasser gleichmäßig und dosiert vom Tank zu den Pflanzenwurzeln leitet. Füllen Sie einen Eimer oder eine große Flasche mit Wasser und stellen Sie sie knapp über die Höhe der Blumentöpfe.

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Legen Sie ein Ende einer gut angefeuchteten Synthetiksocke (Baumwolle ist auch geeignet, nutzt sich aber schneller ab) auf den Boden eines Behälters mit Wasser und stecken Sie das andere Ende 4-5 Zentimeter tief in die Erde der feuchtigkeitsliebendsten Pflanze. Der Kapillareffekt wird seine Wirkung entfalten – die Feuchtigkeit wird langsam durch das Gewebe aufsteigen und die Wurzeln nähren.

Diese Methode eignet sich besonders gut für Ferien oder lange Wochenenden, wenn niemand da ist, um die Blumen zu verwöhnen. Sie verhindert sowohl das Austrocknen als auch die Überwässerung, da die Feuchtigkeit nur nach Bedarf zugeführt wird.

Das System ist einfach zu skalieren, indem man mehrere Socken für verschiedene Töpfe aus einem großen Behälter verwendet. Es ist genial in seiner Einfachheit und absoluten Umweltfreundlichkeit.

Dieser Ansatz spart nicht nur Pflanzen, sondern gibt auch einem Gegenstand, den wir normalerweise wegwerfen, ein zweites Leben.

Dies ist ein praktischer und witziger Weg, um zwei Probleme auf einmal zu lösen: das Recycling von Textilien und die Pflege von grünen Haustieren.

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Über Jamie Taylor

Jmenuji se Alexandra Flašarová a už od dětství jsem milovala sladkosti. Mým snem bylo stát se výrobkyní zmrzliny, ale osud mě zavedl jiným směrem. Moje vášeň pro pečení začala díky babičce. Právě ona mi dala první recepty a naučila mě, jak připravovat sladkosti. Od té doby jsem začala péct pro svou rodinu a moje dorty, koláče, štrúdly a dezerty měly vždy úspěch u blízkých i přátel. Přestože jsem milovala cukrářství, zvolila jsem si jinou profesi. Po škole jsem studovala finance a začala pracovat jako ekonomka. Pečení zůstávalo mým koníčkem, mou vášní. Osm let jsem pracovala na oddělení fakturace v solidní firmě, ale postupně jsem si uvědomila, že chci něco víc. V určitém okamžiku jsem se rozhodla opustit stabilní pozici a věnovat se tomu, co mi opravdu přináší radost.