Warum ein Apfel in den Brotkasten mit Backwaren gehört: die Biochemie der Weichheit anstelle einer schalen Kruste

Es scheint, als würden Brot und Brötchen nach ihrem eigenen kapriziösen Zeitplan schal werden.

Dieser Prozess lässt sich jedoch durch die Schaffung des richtigen Mikroklimas erheblich verlangsamen, berichtet der -Korrespondent.

Ein gewöhnlicher frischer Apfel, der in einem Brotkasten oder einem Behälter mit Backwerk liegt, wirkt wie ein natürlicher Luftbefeuchter, der Ethylen und Feuchtigkeit in einem kleinen geschlossenen Raum freisetzt. Ethylen, ein gasförmiges Reifungshormon, spielt in diesem Fall eine andere Rolle – es trägt dazu bei, dass Backwaren die Feuchtigkeit in der Krume länger bewahren.

Die Kruste bleibt fest und wird nicht zu Stein, während das Brot selbst nicht schimmelt, wenn der Apfel nicht überreif und nicht beschädigt ist. In der Praxis macht sich der Unterschied bereits nach 24 Stunden bemerkbar – Brot aus der gleichen Charge, aber getrennt gelagert, wird deutlich schneller alt.

Der Autor, der einmal pro Woche selbst gebackenes Brot backt, hat diese Methode schon vor langer Zeit übernommen. Im Brotkasten befindet sich immer ein kleiner Apfel, der beim Verzehr gewechselt wird.

Diese Lebenshilfe eignet sich besonders gut für hefefreies Sauerteigbrot, das für seine feuchte, dichte Krume geschätzt wird. Der Apfel sollte das Brot nicht direkt berühren; besser ist es, ihn in die Ecke des Behälters zu legen.

Ideal sind leicht unreife, säuerliche Sorten wie Semerenko oder Granny Smith – sie geben die Feuchtigkeit mäßiger ab. Süße, überreife Früchte können dagegen die Schimmelbildung beschleunigen, daher ist Vorsicht geboten.

Dies ist keine Zauberei, sondern eine einfache Kontrolle der Umweltparameter. Diese Art der Lagerung lehrt Sie, nicht gegen die Natur der Lebensmittel zu arbeiten, sondern in Harmonie mit ihr, indem Sie einige der Gaben der Natur nutzen, um andere zu bewahren. Sie ist elegant, billig und überraschend wirksam.

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Über Jamie Taylor

Jmenuji se Alexandra Flašarová a už od dětství jsem milovala sladkosti. Mým snem bylo stát se výrobkyní zmrzliny, ale osud mě zavedl jiným směrem. Moje vášeň pro pečení začala díky babičce. Právě ona mi dala první recepty a naučila mě, jak připravovat sladkosti. Od té doby jsem začala péct pro svou rodinu a moje dorty, koláče, štrúdly a dezerty měly vždy úspěch u blízkých i přátel. Přestože jsem milovala cukrářství, zvolila jsem si jinou profesi. Po škole jsem studovala finance a začala pracovat jako ekonomka. Pečení zůstávalo mým koníčkem, mou vášní. Osm let jsem pracovala na oddělení fakturace v solidní firmě, ale postupně jsem si uvědomila, že chci něco víc. V určitém okamžiku jsem se rozhodla opustit stabilní pozici a věnovat se tomu, co mi opravdu přináší radost.