Warum es manchmal eine gute Idee ist, den Bildschirm des Smartphones wegzulegen: ein nicht offensichtlicher Vorteil für die Konzentration

Wir sind daran gewöhnt, das Smartphone als Informations- und Kommunikationsquelle zu sehen, aber wir denken selten über seine Schattenseiten im wahrsten Sinne des Wortes nach.

Wenn man bei der Arbeit oder beim geselligen Beisammensein einfach den Bildschirm seines Geräts herunterklappt, entsteht eine psychologische Barriere zwischen einem und dem endlosen Strom von Benachrichtigungen, berichtet .

Diese Aktion signalisiert dem Gehirn, dass eine Konzentrationsphase beginnt, und reduziert den impulsiven Drang, jedes neue Signal zu überprüfen. Die physische Abwesenheit eines flackernden Bildschirms aus dem Blickfeld verringert die kognitive Belastung, so dass man sich intensiver mit der anstehenden Aufgabe oder einem Live-Gespräch beschäftigen kann.

Es handelt sich um eine minimalistische digitale Hygienepraxis, die weder die Installation spezieller Apps noch große Willenskraft erfordert. Dieser Ansatz ist besonders effektiv bei Familienessen oder Treffen mit Freunden, wenn es wichtig ist, im Moment präsent zu sein.

Das Telefon, das mit dem Bildschirm nach unten liegt, nimmt nicht mehr am Dialog teil, sondern wird zu einem bloßen Objekt auf dem Tisch zurückverwandelt. Es ist eine Geste des Respekts gegenüber Ihren Gesprächspartnern und Ihrer eigenen Zeit, die schnell zur Gewohnheit wird.

Natürlich macht diese Methode nicht die Notwendigkeit überflüssig, für die wirklich wichtigen Aufgaben einen Schweigemodus einzurichten. Aber sie funktioniert als visueller Anker, der Sie an Ihre gewählte Priorität erinnert.

In einer Welt, in der unsere Aufmerksamkeit zu unserer primären Ressource geworden ist, ist eine solch einfache Geste ein Akt der sanften, aber entschlossenen Selbstkontrolle.

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Über Jamie Taylor

Jmenuji se Alexandra Flašarová a už od dětství jsem milovala sladkosti. Mým snem bylo stát se výrobkyní zmrzliny, ale osud mě zavedl jiným směrem. Moje vášeň pro pečení začala díky babičce. Právě ona mi dala první recepty a naučila mě, jak připravovat sladkosti. Od té doby jsem začala péct pro svou rodinu a moje dorty, koláče, štrúdly a dezerty měly vždy úspěch u blízkých i přátel. Přestože jsem milovala cukrářství, zvolila jsem si jinou profesi. Po škole jsem studovala finance a začala pracovat jako ekonomka. Pečení zůstávalo mým koníčkem, mou vášní. Osm let jsem pracovala na oddělení fakturace v solidní firmě, ale postupně jsem si uvědomila, že chci něco víc. V určitém okamžiku jsem se rozhodla opustit stabilní pozici a věnovat se tomu, co mi opravdu přináší radost.